Lewaridorf 2019. Made by Serif. Design Lewariteam

Lewaridorf
Home.
Aktuell.
Projekt.
Studie.
Siedlung.
Partner.
Impressum.
Kontakt.

Aktuell

Kurzvorstellung vor dem Gemeinderat am 20. Februar 2018

Datei pdf [0,32MB]

Bebauungsplan Stadtgemeine Traismauer 7. Jänner 2014

Datei pdf [0,51MB]

Studie Sonnenhaus Lewaridorf, Quadrat-/Langhaus

Atelier Werner Schmidt / 16-April-2015

Datei pdf [11,20MB]

Stroh in Zeiten von High-Tech

Atelier Werner Schmidt  / www.atelierwernerschmidt.ch/oekologie

Datei pdf [0,43MB]

Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Ansicht

Atelier Werner Schmidt  

AWS Vorschlag Lewaridorf 2 OE geschosse Titel Seite

Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Wohneinheit 45qm Ver A

Atelier Werner Schmidt  

AWS Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Wohneinheit 45qm Ver A

Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Wohneinheit 62qm Ver A

Atelier Werner Schmidt  

Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Wohneinheit 78qm Ver A

Atelier Werner Schmidt  

AWS Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Wohneinheit 62qm Ver A
AWS Vorschlag Lewaridorf 2 OE Geschosse - Wohneinheit 78qm Ver A

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe an Living-Sense und Lewaridorf Interessierte!

 

Personelle Änderungen in der Arbeitsstruktur von  Livingsense bedingten eine kleine Pause der Aktivitäten an diesem sozialen Öko-Wohnprojekt. Im neuen Jahr geht es aber mit Zielstrebigkeit weiter. Auch ein innovativer Wohnbauträger bzw. eine alternative Wohnbaugenossenschaft wären an einer Umsetzung interessiert.

Am 10. Februar 2019 (ab 14 Uhr) wird die bekannte „Soziokratin“ Katharina Lechthaler (*) in einem spannenden Vortrag unseren Baugruppenprozess von Livingsense wieder ankurbeln.

Werner Schmidt, Architekt des Ökoprojekts Lewaridorf, reist extra aus der Schweiz an, um sein CO2-neutrales und lastentragendes Strohhausprojekt vorzustellen.

Und auch Bio-Bauer Franz Mayer, Mastermind hinter dem Gesamtprojekt und Grundeigentümer wird anwesend sein, um Ihnen/Euch Rede und Antwort zu stehen.

Um den Nachmittag planen zu können, bitten wir um verbindliche Anmeldung unter der E-Mail-Adresse …… Vor Ort wird um eine kleine Spende als Beitrag für die Vorträge gebeten.

 

Programm:

Katharina Lechthaler
- Was es braucht, damit ein Wohnprojekt gelingen kann
- wie gute Strukturen dazu beitragen können
- Soziokratie - was ist das?
- Und was bedeutet das für das Lewaridorf und Living Sense?

Werner Schmidt - Das Projekt Lewaridorf – Konzept und Aufbau

Markus Distelberger (angefragt): Einführung in eine mögliche günstige Projektfinanzierung (Vermögenspool. www.vermoegenspool.at)

 

Ort: Feuerwehrhaus-Veranstaltungsraum  Gemeinlebarn (Gemeinde Traismauer), Ortsstraße 10.

Datum: 10. 02. 2019

Zeit: 14 Uhr bis längstens 20 Uhr, anschließend Diskussion und Fragen. Ab 13 Uhr kann das naheliegende Baugrundstück besichtigt werden.

 

Anfahrt: von Wien, Krems oder St. Pölten ideal mit dem Zug erreichbar. Ausstieg „Gemeinlebarn“. Sechs Minuten Fußweg zum Feuerwehrhaus. / Mit dem Auto Autobahnabfahrt (S33) Traismauer Nord oder die B43.  

Drinks und Snacks stehen bereit.   

 

Zu den Vortragenden:

 

Katharina Lechthaler lebt im Wohnprojekt Pomali und hat dieses seit 2010 mitaufgebaut. Durch die Schwierigkeiten im Projektaufbau entschied sich die Gruppe 2012 für eine Soziokratische Organisationsform. Beeindruckt von der Wirksamkeit der Methode ließ sich Katharina Lechthaler zur Soziokratischen Beraterin ausbilden. Als solche begleitet sie seit 2013 Wohnprojekte, Organisationen und Firmen wenn es um Themen wie Verteilung von Verantwortung und Macht, Mitbestimmung, Entscheidungsfindung, gemeinsame Ausrichtung, Umsetzung von Projekten etc. geht. Sie lebt seit 2013 mit ihren 2 Kindern in Pomali. www.soziokratiezentrum.org

 

Der Schweizer Architekt Werner Schmidt ist spezialisiert auf unkonventionelle Lösungen und Bauweisen wie das lastragende Strohballen-Bauen für Neubauten und Fassadenrenovationen von Wohn- und Industriebauten. Leuchtturmprojekte im mitteleuropäischen Raum. www.atelierwernerschmidt.ch

 

Weiterführende Information:

www.bio-lewaridorf.at/

www.livingsense.org/

Die Siedlung weist folgende Vorteile auf (Gesamtgröße 27800 m˛).

 

+Von der Geomantie her ist der Bauplatz ein besonderer Kraft Ort, er ist schon seit der Jungsteinzeit besiedelt. archelogische Grabungen wurden bereits durchgeführt, daher besteht keine Baubeginn Verzögerung.

 

+Der gesamte Siedlungsbau wird zum Großteil mit nachwachsenden Rohstoffen, welche aus der unmittelbaren Umgebung sind, errichtet.

 

+Die Siedlung ist in der Errichtung und im Betrieb CO˛ neutral, kein Netzanschluss (Strom, Gas) erforderlich, auch die Elektromobilität könnte mit dem System bedient werden.

 

+Dadurch sind Energie Importe  von Ländern mit menschenrechtsverachtenden Regimen nicht nötig und das Geld bleibt zudem in der Region.

 

+Von der Nö Landesregierung wurde das Lewari Projekt als Leuchtturm Projekt bezeichnet, es ist gelebter Klimaschutz.

 

+Es fällt so gut wie keine Baurestmasse bei der Errichtung und bei dem Rückbau der Häuser an.

 

+Keine Ausgasung von bedenklichen Baustoffen.

 

+Werner Schmidts Strohballenhäuser sind vielfach erprobt, haben bestes Raumklima und besten Schallschutz.

 

+Die Errichtungs- und Betriebskosten sind bei entsprechenden Nutzerverhalten, unter den Kosten von vergleichbaren konventionellen Bauten.

 

+Der Bodenverbrauch und die Versiegelung ist bei diesen Siedlungsprojekt  wesentlich geringer als bei üblichen Wohnbauten in Nö.

 

+Die Volksschule ist 100m von der Siedlung entfernt.

 

+Die Siedlung hat eine gute Verkehrsanbindung, in  300m Haltestelle der modernen  ÖBB Bahnstrecke Wien - St. Pölten mit regelmäßigen Zugsverkehr.

 

+In 7Km ist eine Autobahnanbindung.

 

+An der Siedlung kann auch eine Bio-Gärtnerei angeschlossen werden, wo Abwärme und Überstrom sinnvoll verwendet wird.

 

+Nach Fertigstellung ist die Siedlung für die Bewohner eine Wohlfühloase.

 

+Das gesamte Siedlungsprojekt ist am besten mit dem Wohnprojekt livingSENSE umsetzbar (www.livingsense.org).

 

+Im Süden neben der B43  (es besteht nur beschränkter LKW Zustellverkehr) ist eine höhere geschlossene Gebäudefront (Schallschutzfunktion) für Büroflächen und für Kleingewerbe sowie für Nahversorgung geplant.

 

+Danach kommen Reihen- Doppelhäuser (sind Kaufobjekte) und im Norden des Grundstück würden Geschosswohnungen (sind Mietobjekte) mit Gemeinschaftsräumen errichtet werden.

 

*Das angrenzende Nachbargrundstück Ackerland im Norden der Siedlung kann für einen Schwimmteich und für Obst- und Gemüsegärten herangezogen werden